Mit PGSys bieten wir Praxen eine moderne Lösung, um Videokonferenzen direkt über die eigene Homepage abzuwickeln – unkompliziert, sicher und ohne Lizenzkosten. Unsere Webanwendung ist bei Strato als normale Homepage installiert. Für den eigenen Video-Server setzen wir auf das bewährte Jitsi-System, eine kostenlose Video-Conferencing-Software für Web und Mobile. Diesen Server mieten wir ebenfalls bei Strato für eine moderate monatliche Gebühr von 5 Euro. Natürlich können je nach Provider abweichende Kosten entstehen.
Das integrierte Videokonferenz-Modul der Plattform PGSys basiert auf einer dedizierten, autarken Jitsi-Videobridge-Infrastruktur. Es dient der Durchführung von digitalen Video-Sprechstunden, Befundbesprechungen und medizinischen Konsultationen.
Dieses Modul ist explizit für den Einsatz in Privatpraxen, für die Kommunikation mit Selbstzahlern sowie für den praxisinternen Einsatz (Arzt-zu-Arzt-Konsile) konzipiert.
Information zu den PGSys Menüs.
Die Cloud bietet einen einfachen und
bequemen geräteunabhängigen Zugang
über das Internet.
1. Einleitung und Zielsetzung des Berichts
Dieser Bericht analysiert die strukturelle Evolution der PGSys-Architektur unter dem Paradigma der KI-gestützten Systemgenese. Im Fokus steht die Transformation des Systems durch Künstliche Intelligenz, die hier nicht als autonomer Akteur, sondern als technologischer Katalysator fungiert. Ziel der Analyse ist es, die Mechanismen aufzuzeigen, durch welche die Skalierbarkeit und Interoperabilität des Gesamtsystems gesteigert werden, während die Integrität des Kerns gewahrt bleibt. Aus Sicht der Software-Architektur wird KI gezielt eingesetzt, um Entwicklungszyklen zu verkürzen und die Resilienz der Topologie zu stärken.
2. Die Architektur-Topologie: Das „Planeten-Modell“
Die PGSys-Struktur ist nach einem „Planeten-Modell“ organisiert, das eine strikte Trennung zwischen dem administrativen Kern und funktionalen Satelliten erzwingt.
• Zentraler Master-Raum: Das Zentrum bildet der PGSys-Master als Single Source of Truth (SSoT). Er operiert in einem geschützten Raum mit einer eigenen, dedizierten Datenbank. Sämtliche Schreiboperationen auf den Primärdatenbestand sind auf diesen Kern beschränkt, der explizit abgegrenzt von allen peripheren Einheiten agiert.
• Peripherie-Anbindungen (Satelliten): Die Anbindung der Dienste erfolgt über definierte, gesicherte Flanken:
o Web-Zugang (Terminbuchung): An der linken Flanke positioniert. Dieser Dienst ist explizit abgegrenzt und verfügt über einen gesicherten Zugriff auf Daten aus PGSys (Egress-Datenfluss). Der Zugriff ist primär lesend gestaltet, um die Integrität der Master-Datenbank zu schützen.
o Wartemarken-System: An der rechten Flanke angesiedelt. Dieser Bereich ist explizit abgegrenzt und dient ausschließlich der gesicherten Ausgabe kryptographisch erzeugter Token.
o Video-Konferenz-Server: Oberhalb der Satellitenstruktur positioniert. Dieser Server ist extern abgeschirmt. Die vertikale Trennung dient der Entkopplung von hoher Netzwerklast und Concurrency-Anforderungen der Videostreams vom operativen Datenbank-Kern, um Latenzen im Master-Raum zu verhindern.
3. KI als Beschleuniger der Software-Genese
Innerhalb der PGSys-Architektur dient KI als Werkzeug zur Automatisierung komplexer Entwicklungs- und Optimierungsprozesse.
Skript-Generierung KI-Integration beschleunigt die Erstellung hochspezifischer PHP- und Python-Skripte. Hierbei liegt der Fokus auf der automatisierten Erzeugung von API-Wrappern und Data-Parsern. Diese KI-generierten Module ermöglichen eine schnellere Anbindung externer Datenquellen bei gleichzeitiger Einhaltung strenger Typisierung und Sicherheitsstandards.
Datenbank-Evolution Die KI unterstützt die Evolution der Datenbankstrukturen durch die Analyse von Zugriffsmustern. Sie liefert optimierte Schemata und Index-Vorschläge, die eine effiziente Skalierung der Datenhaltung ermöglichen, ohne die strukturelle Konsistenz des Master-Raums zu gefährden.
4. Automatisierte Instanziierung und Skalierung
Die Skalierbarkeit von PGSys wird durch die Fähigkeit zur schnellen, automatisierten Bereitstellung isolierter Instanzen realisiert.
Instanz-Bildung Das System nutzt automatisierte Workflows, um neue, eigenständige Einheiten zu generieren (z. B. Instanz PGSys0001). Jede Instanz folgt einer standardisierten Namenskonvention und Architekturvorgabe, was eine horizontale Skalierung in hoher Geschwindigkeit ermöglicht.
Ressourcen-Isolierung Ein entscheidendes Architekturmerkmal ist die vollständige Isolation der Instanzen untereinander. Es findet kein Datenaustausch zwischen beispielsweise PGSys0001 und PGSys0002 statt. Die folgende Tabelle detailliert die Merkmale einer neuen Instanz:
Komponente Automatisierungsgrad Sicherheitsmerkmal
Instanz-Erstellung Vollautomatisch Logische Isolation der Umgebung; strikte Namenskonvention
Datenbankhaltung Systemgesteuert Dedizierte Datenbank pro Instanz (No Shared Data)
Lizenzvergabe Automatisiert Kryptographische Signierung der Instanz-ID
5. Governance: Der „Human-in-the-Loop“-Ansatz
Trotz weitgehender Automatisierung unterliegt die PGSys-Architektur einer strikten administrativen Governance. Die Kontrolle über den geschützten Master-Raum verbleibt ausnahmslos in menschlicher Hand.
Vorschlagswesen Die KI fungiert innerhalb der Architektur als Assistenzsystem. Sie erstellt Entwürfe für Skripte oder unterbreitet Architekturvorschläge zur Optimierung des Datenflusses. Diese Vorschläge werden in einer Sandbox-Umgebung isoliert bereitgestellt.
Entscheidungsgewalt Die finale Validierung erfolgt durch einen Administrator. Ohne explizite menschliche Freigabe werden keine Änderungen an der Master-Struktur oder den produktiven Skripten vorgenommen.
„Die finale Validierung und Ausführung jeglicher durch die KI generierten Strukturänderungen oder Skripte liegt ausschließlich in der Verantwortung des Administrators.“
6. Interoperabilität und Schnittstellen-Optimierung
Die externe Kommunikation von PGSys wird durch KI-gestützte Schnittstellenoptimierung auf ein neues Effizienzniveau gehoben, ohne die Sicherheit des Master-Kerns zu kompromittieren.
GDT-Schnittstellen KI wird gezielt eingesetzt, um GDT-Schnittstellen (Gerätedatentransfer) für die Kommunikation mit Drittsystemen zu optimieren. Dies umfasst insbesondere das automatisierte Mapping von Patientendatenfeldern und die Transformation proprietärer Protokolle in systemkonforme Formate. Dies reduziert den manuellen Integrationsaufwand für neue medizinische Hardware signifikant.
Datenfluss-Sicherheit Die Mechanismen der Datenflusskontrolle stellen sicher, dass die Interoperabilität die Integrität des Master-Raums nicht gefährdet. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die gesicherten Satelliten-Schnittstellen, wobei der Master-Raum als SSoT von direkten externen Einflüssen isoliert bleibt.
7. Zusammenfassung der technologischen Vorteile
Die KI-gestützte Evolution der PGSys-Architektur bietet signifikante Vorteile für einen modernen, skalierbaren IT-Betrieb:
• Skalierungsgeschwindigkeit: Durch automatisierte Workflows und die schnelle Instanziierung (z. B. PGSys0001) können neue Umgebungen in kürzester Zeit bereitgestellt werden.
• Strukturelle Integrität: Das „Planeten-Modell“ garantiert durch die logische Trennung von Master-Raum und Satelliten sowie durch isolierte Instanzen höchste Datensicherheit.
• Administrative Kontrolle: Durch den „Human-in-the-Loop“-Ansatz bleibt die technologische Evolution kontrollierbar und unterliegt der finalen menschlichen Validierung.
Ursprünglich als Person Guidance System (PGSys) für reines Aufrufen und Einchecken gedacht, steuert das System durch die neuen Sektionen jetzt den realen Praxisalltag.
Das PGSys Videokonferenz-Modul ist eine spezialisierte Lösung für den medizinischen Bereich. Das Modul ist explizit für den Einsatz in Privatpraxen.
Ein Personenleitsystem für eine zeitnahe Steuerung der Frequentierung von
Patienten, Besuchern bzw. Kunden.
PGSys ist ein Wartemarken Management-System mit Automatische Generierung von Wartemarken mittels QR-Code auf ein Handy. Patientenaufruf, Wartezeit und Gong werden über „PGSys to go“ auf das Handy übertragen.
Aufruf über PGSys to go auf das Handy. Funktion wie beim Restaurant Pager. Anhand der PGSys to go App wird der Besucher auch in seiner Abwesenheit über sein Smartphon aufgerufen, beziehungsweise informiert.
Die Cloud bietet einen einfachen und
bequemen geräteunabhängigen Zugang
über das Internet.
PGSys ein barrierefreies Personenleitsystem.
PGSys ein Personenleitsystem für eine zeitnahe Steuerung der Frequentierung von Patienten, Besuchern bzw. Kunden. Es bringt eine für beide Seiten gerechte und zügige Zuordnung der Personen zu Ärzten, Sachbearbeitern, Verkäufern oder Dienstleistern.
PGSys ist ein Personenleitsystem das keine spezielle Softwareinstallation benötigt. Für die Funktionen von PGSys wird nur der auf jedem PC vorhandene Webbrowser benutzt. Das Personenleitsystem PGSys setzt auf modernste webbasierte Technik, Netzwerkfähiges Client-Server-Konzept.
PGSys ist individuell in jeder Praxis oder Netzweit im Homeoffice auf jedem Arbeitsplatz ausführbar. PGSys ist auf gebräuchliche Betriebsysteme wie „Windows- Linux- Android- Apple“ ohne Installation und Zusatzgeräte einsetzbar.
PGSys ein barrierefreies Personenleitsystem.
Über die Informationsdisplays werden die Personen im Wartebereich mit Informationen versorgt. Zusätzlich zur visuellen Anzeige auf den Monitoren, erfolgt der Aufruf auch akustisch. Die Einbindung in
eine vorhandene Rufanlage ist ohne Probleme möglich. Mit dem Aufruf über eine Nummer erfahren die Personen, welcher Raum oder Platz für sie bereitsteht. Die Wartezeit wird durch informative Beiträge auf den Displays begleitet. Unnötige Wege und Zeiten, die bei normalem Personenaufruf durch das Personal erfolgen, entfallen.
PGSys ein Wartemarken Management-System.
Automatische Generierung von Wartemarken, als Papiermarke oder mittels QR-Code auf ein Handy. Patientenaufruf, Wartezeit und Gong werden über „PGSys to go“ auf das Handy übertragen. Keine Installation einer App notwendig! Hierdurch verkürzen wir Ihnen die Wartezeit, nutzen Sie Ihre Zeit für wichtigere Dinge. Für eine Terminvergabe sparen Sie sich den Weg in die Praxis. über unsere Webpräsenz generieren wir Ihnen eine Wartemarke, ausdruckbar oder gleich mit Terminverfolgung mittels QR-Code „PGSys to go“ auf Ihr Handy übertragen. Keine zusätzliche App notwendig!
PGSys to go App.
PGSys arbeitet mit QR-Code, automatischer Generierung von Wartemarken und gleichzeitiger Patientenaufruf über PGSys to go auf das Handy. Funktion wie beim Restaurant Pager. Anhand der PGSys to go App wird der Besucher auch in seiner Abwesenheit über sein Smartphon
aufgerufen, beziehungsweise informiert. Die PGSys to go App bietet eine Online‐ Erweiterung für den Zugriff auf die aktuelle Wartesituation über das Internet. Der Personenaufruf wird rechnergesteuert automatisch an die aufzurufende Person weitergeleitet.
PGSys Das konzeptionelle Multi-Monitoring ermöglicht eine individuelle Displayansteuerung. Hierdurch ist es möglich, verschiedene multimediale Darstellungen auf separate Räume oder Standorte zu zeigen. Der Personenaufruf ist individuell für jedes Display zuschaltbar. Die individuelle Display-Steuerung ermöglicht den Austausch von Inhalten innerhalb weniger Minuten und bietet so eine maximale Flexibilität bei der Mediaplanung. Die Einbindung von Werbebotschaften und Personenaufrufen gewährleisten einen hohen Aufmerksamkeitswert. Der gezielte Einsatz und unkomplizierte Austausch von Inhalten machen das Medium PGSys effektiv.
PGSys - Vom Aufrufsystem zur Praxis-Management-Software.
1. Vom Aufrufsystem zur Praxis-Management-Software:
Ursprünglich als Person Guidance System (PGSys) für reines Aufrufen und Einchecken gedacht, steuert das System durch die neuen Sektionen jetzt den realen Praxisalltag:
• Wartezimmer-Management: Das Personal sieht live praxisübergreifend, wer eingecheckt ist.
• Ressourcen-Planung: Die automatische Aufteilung nach Ärzten filtert und strukturiert die Patientströme.
• Ausfall- und Honorar-Verwaltung:
Die KI-gestützte Erkennung von nicht wahrgenommenen Terminen aus der Vergangenheit mit automatischem Rechnungs-/Erinnerungs-Trigger schützt die Praxis vor Umsatzverlusten.
2. Die GDT-Schnittstelle als Brücke
Durch die Integration der GDT-Schnittstelle (gdt_export.php) ist das System keine isolierte "Insellösung" mehr. GDT (Gerätedaten-Transfer) ist der absolute Standard in deutschen Arztpraxen. Dadurch kann das System nun nahtlos Daten mit führenden Praxisverwaltungssystemen (PVS) austauschen.
3. KI-Unterstützung und Zukunftssicherheit:
Da die Codebasis sauber strukturiert, modular aufgebaut und datenbankbasiert ist, steht einer KI-unterstützten Weiterentwicklung in alle Richtungen nichts im Weg.
• Ressourcenschonend.
• Umweltschonend.
• Barrierefrei.
• Wartemarken Management-System.
• PGSys to go App Patientenaufruf über das Handy.
• PGSys to go ohne App-Installation.
• Spezielle Softwareinstallation wird nicht benötigt.
• Informationsdisplays für den Wartebereich.
• Informative Beiträge auf den Displays.
• Terminvergabe über das Internet.
• Browserbasierendes WEB‐System
• Server / Client Architektur TCP/IP
• MySQL‐Datenbank
• Anpassungsfähige Oberflächen
• Multimediamodul für dynamische Inhalte
Video, Texte, Bilder, Sprache
• Unterstütz HTML5, SQL, PHP, Java
• VM Server Virtualisierung
• Für Betriebssysteme: Windows- Linux- Android- Apple.
PGSys bietet gegenüber herkömmlichen Patienten-Pagern mehrere wesentliche Vorteile, die vor allem die Logistik und die Effizienz im Praxisalltag betreffen:
• Keine physische Hardware: Im Gegensatz zu traditionellen Pagern müssen keine Geräte ausgeteilt, eingesammelt oder ständig aufgeladen werden. Es entfallen somit auch die Hardware-Anschaffungskosten und der Platzbedarf für Batterieladestationen.
• Ständige Verfügbarkeit: Da das System digital (beispielsweise über die PGSys To Go App) funktioniert, haben Sie immer ausreichend „Pager“ zur Hand. Das Problem, dass bei hohem Patientenaufkommen plötzlich Geräte fehlen, gehört der Vergangenheit an.
• Moderne Patientenführung: Das System ermöglicht die Ausgabe von Wartemarken mit QR-Codes. Der Aufruf der Patienten erfolgt übersichtlich und modern über Displays im Wartebereich.
• Zuverlässigkeit und Arbeitserleichterung: PGSys bietet eine zuverlässige Funktionalität ohne die typischen Verschleißerscheinungen von Hardware-Pagern und macht die tägliche Arbeit mit Patienten deutlich einfacher und strukturierter.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass PGSys den Schritt weg von nostalgischer, aber wartungsintensiver Hardware hin zu einer modernen, digitalen Lösung macht, die sowohl das Personal entlastet als auch den Aufenthalt für Patienten angenehmer gestaltet
• Backend: PHP 8.5 (optimiert für Performance und Sicherheit).
• Datenbank: MySQL / MariaDB (aktuelle Struktur).
• Infrastruktur: Lauffähig auf Ubuntu 24.04 LTS Servern.
• Mobile: PGSys To Go App: Native Android-App (Android Studio 2024/25).
o Cross-Platform: QR-Code-basiertes Web-Frontend für alle Endgeräte (iOS/Android) ohne App-Zwang.
• Hardware-Support: Unterstützung für Thermodrucker (Wartemarken) und Multi-Monitor-Setups.
Hardware-Kompatibilität (Low-Cost Lösung)
Das System ist vollständig optimiert für den Betrieb auf Raspberry Pi Modellen.
• Vorteil: Geringe Anschaffungskosten, lautloser Betrieb, geringer Stromverbrauch.
• Einsatz: Der Raspberry Pi dient als lokaler Server .
Alleinstellungsmerkmale (USPs)
1. Echtzeit-Steuerung: Fokus auf Tages-Termine und Sofort-Aufruf (keine starre Terminbuchung).
2. Barrierefreiheit: Integrierte Sprachausgabe und akustische Signale (Gong) für Sehbehinderte – sowohl stationär im Warteraum als auch eingeschränkt mobil.
3. Multimedia-Zentrale: Das Web-Frontend im Warteraum kann neben Aufrufen auch Infovideos oder Werbung anzeigen (Digital Signage).
4. Hardware-Unabhängigkeit: Da das System webbasiert ist, können kostengünstige Smart-TVs oder Tablets als Anzeigen genutzt werden.
Sprachausgabe (Audio-Output)
• Cloud-Modus: Integration der Google Cloud TTS (Text-to-Speech) für hochwertige, natürliche Sprachausgabe im Web-Interface.
• Offline-Modus: Bei Einsatz der eigenständigen Hardware (z.B. Raspberry Pi) ist eine integrierte Sprachausgabe vorhanden. Dies spart laufende API-Kosten und funktioniert auch bei instabiler Internetverbindung.
Barrierefreiheit & Features
• Vollständige Sprachausgabe der Aufrufnummern und Ziele.
• Akustische Signalisierung (Gong) in Echtzeit.
• Echtzeit-Synchronisation zwischen Server, Wartemarkenausgabe und Anzeige-Monitoren.
Installation & Deployment
1. Datenbank-Dump pgsys_db.sql importieren.
2. PHP-Sourcen in das Web-Verzeichnis (/var/www/html/) kopieren.
3. Konfigurationsdatei db_connect.php (oder ähnlich) anpassen.
Für Raspberry Pi: Lokale Audio-Treiber sicherstellen für integrierte Sprachausgabe.
Wegfall spezieller Pager-Hardware: Ein wesentlicher Vorteil ist, dass Sie keine zusätzliche Hardware für Patienten-Pager oder deren Batterieladestationen benötigen, da das System rein digital bzw. über die vorhandenen Displays funktioniert
Das PGSys-System zeichnet sich durch eine hohe Automatisierung und eine durchdachte Sicherheitsstruktur aus, die den Plug & Play-Charakter sowie die einfache Integration in bestehende Web-Präsenzen unterstreicht
Dynamische Wartemarken-Verwaltung, automatisches Löschen:
Sobald ein Klient behandelt wurde, wird seine Wartemarke automatisch aus dem System gelöscht. Dies stellt sicher, dass die Echtzeit-Datenbank stets aktuell bleibt.
Zyklische Nummerierung:
Die Wartemarken beginnen nach dem Abarbeiten aller ausgegebenen Nummern wieder bei "A1".
Einzigartigkeit durch Zufallscodes: Da die Wartemarken technisch wie Webseiten behandelt werden, wird jede Nummer (z. B. A1) mit einem sechsstelligem Zufallscode generiert. Das macht die doppelte Erzeugung einer identischen URL für dieselbe Nummer praktisch unmöglich.
Sicherheit und Zugriffsschutz - Root-Ordner und Lizenz:
Der Zugriff auf den Root-Ordner des Systems ist geschützt und erfolgt ausschließlich über eine Lizenz, die als Zugangscode für die Praxis dient.
Schutz vor Manipulation:
Nutzer haben von außen keinen Zugriff auf den Root-Ordner und können keine Änderungen am System vornehmen.
Hardware-Unabhängigkeit und Flexibilität:
Durch diesen technischen Aufbau bleibt das System unabhängig von spezieller Hardware, sodass kostengünstige Endgeräte wie Tablets oder Smart-TVs für die Anzeige genutzt werden können.
Die Anwendung modernisiert klassische Warteschlangen durch die Kombination von mobiler Erreichbarkeit, Multimedia-Anzeigen und einer intuitiven Android-App. Dank der Plattformunabhängigkeit lässt sich die Software ohne zusätzliche Spezialhardware direkt über gängige Browser oder kostengünstige Endgeräte wie Tablets bedienen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Barrierefreiheit, die durch akustische Signale und eine integrierte Sprachausgabe für sehbehinderte Menschen gewährleistet wird. Zudem bietet das System Unternehmen die Möglichkeit, Wartebereiche durch digitale Werbeflächen und Infovideos produktiv zu nutzen. Durch die unkomplizierte Plug-and-Play-Integration kann die Lösung flexibel in bestehende Webpräsenzen eingebunden werden.
Android-App, die als mobile Komponente des PGSys-Systems dient:
Mobile Barrierefreiheit: Die App bietet eine integrierte Sprachausgabe sowie akustische Signale (Gong)
. Diese Funktionen sind speziell darauf ausgelegt, Sehbehinderten die Teilhabe zu erleichtern, indem sie Aufrufe mobil verfügbar machen.
Echtzeit-Informationen: Als Teil eines Echtzeit-Personen-Leitsystems ermöglicht die App den Zugriff auf aktuelle Informationen zum Publikumsverkehr.
Unterstützung von Sofort-Aufrufen: Die App ist in ein System eingebunden, das auf Tages-Termine und Sofort-Aufrufe statt auf starre Buchungen fokussiert ist, wodurch Wartende flexibel über ihr Mobilgerät informiert werden können.
Zusammenfassend dient die App dazu, die Funktionen des stationären Wartemarken-Systems (wie die Anzeige und den Aufruf) auf mobile Endgeräte zu übertragen und dabei durch akustische Hilfsmittel die Barrierefreiheit zu erhöhen
PGSys und Videosprechstunden – Einfach, sicher und komfortabel für Praxis und Patient
Mit PGSys bieten wir Praxen eine moderne Lösung, um Videokonferenzen direkt über die eigene Homepage abzuwickeln – unkompliziert, sicher und ohne Lizenzkosten. Unsere Webanwendung ist bei Strato als normale Homepage installiert. Für den eigenen Video-Server setzen wir auf das bewährte Jitsi-System, eine kostenlose Video-Conferencing-Software für Web und Mobile. Diesen Server mieten wir ebenfalls bei Strato für eine moderate monatliche Gebühr von 5 Euro. Natürlich können je nach Provider abweichende Kosten entstehen.
Optional kann jede Praxis, die PGSys nutzt, einen eigenen Video-Server anmieten. Der Patient gelangt ganz einfach über einen Link auf der Praxis-Homepage auf die multifunktionale Login-Seite, die er durch Scannen eines QR-Codes mit Handy oder Tablet öffnet. Dort kann er online Termine buchen oder stornieren, die Praxis anrufen oder – ganz neu – direkt einen Termin für eine Sofort-Videosprechstunde vereinbaren.
Der Ablauf für die Videosprechstunde ist denkbar einfach: Der Patient gibt seinen Namen und eine gültige E-Mail-Adresse ein und klickt auf „Abschicken“. Die Anfrage wird in PGSys sofort verbucht. Für den Arzt steht im Menü unter „Videosprechstunden“ ein übersichtliches Dashboard bereit, in dem alle eingegangenen Videokonferenz-Anfragen angezeigt werden.
Wie erhält der Patient seine Einladung zur Videokonferenz und wie funktioniert das Einloggen? Sobald der Arzt einen Button anklickt, sendet PGSys automatisch eine E-Mail an den Patienten. Dieser muss nur noch die E-Mail öffnen und mit einem Klick auf „Im Browser öffnen“ gelangt er direkt in den Videoraum. Anschließend genügt ein weiterer Klick auf „Videokonferenz beitreten“ – schon steht die Verbindung. Die gesamte Kommunikation erfolgt über einen sicheren, zertifizierten Kanal, der höchsten Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen entspricht. Es sind keine komplizierten Eingaben wie Zugangslinks oder Passwörter nötig – alles läuft systemgesteuert und benutzerfreundlich ab.
Entscheidet sich eine Praxis für einen eigenen Cloudserver, wird dieser bei einem vertrauenswürdigen Provider angemietet und vom Techniker eingerichtet. Ein wichtiger Tipp: Der Einsatz von KI-Technologien beschleunigt und vereinfacht diesen Prozess enorm. Für den sicheren Betrieb des Servers ist eine eigene Domain erforderlich; viele Hosting-Pakete bieten diese inklusive an. Der Jitsi-Server wird einmalig für die Praxis vorkonfiguriert und benötigt anschließend keine weitere Wartung.
PGSys steht für einfache Bedienbarkeit, höchsten Datenschutz und professionelle Kommunikation – damit Ihre Praxis jederzeit optimal vernetzt ist. Fragen zu Kosten externer Anbieter für Videokonferenzen stellen wir klar dar, sodass jede Praxis individuell entscheiden kann, welche Lösung am besten passt.
Nutzen auch Sie die Vorteile von PGSys – für effiziente und sichere Videosprechstunden direkt auf Ihrer Homepage!
1. Einsatzzweck und Zielgruppe
Das integrierte Videokonferenz-Modul der Plattform PGSys basiert auf einer dedizierten, autarken Jitsi-Videobridge-Infrastruktur. Es dient der Durchführung von digitalen Video-Sprechstunden, Befundbesprechungen und medizinischen Konsultationen.
Dieses Modul ist explizit für den Einsatz in Privatpraxen, für die Kommunikation mit Selbstzahlern sowie für den praxisinternen Einsatz (Arzt-zu-Arzt-Konsile) konzipiert.
2. Rechtliche Einordnung & Zulassung
2.1. Konformität nach EU-DSGVO (Datenschutz)
Das System erfüllt vollumfänglich die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) gemäß der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
• Datenhoheit: Das System wird auf einem eigenständigen, abgesicherten Server in einem zertifizierten deutschen Rechenzentrum gehostet. Es findet kein Datentransfer an Drittstaaten statt.
• Verschlüsselung: Die Signalisiervorgänge und Datenströme (Audio/Video) werden über gesicherte Transportwege verschlüsselt übertragen.
• Zugriffsschutz: Unberechtigte Zugriffe über externe Applikationen oder unbefugte Dritte werden systemseitig blockiert. Es werden keine patientenbezogenen Daten permanent auf dem Videoserver zwischengespeichert oder zu kommerziellen Zwecken ausgewertet.
Damit sind die Anforderungen an die ärztliche Schweigepflicht (§ 203 StGB) und den medizinischen Datenschutz im privaten Sektor technisch vollständig abgedeckt.
2.2. Abgrenzung zum GKV-System (KBV-Zertifizierung)
• Keine KBV-Zertifizierung nach Anlage 31b: Das System verfügt nicht über eine Registrierung auf der Zertifizierungsliste der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nach Anlage 31b zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä).
• Abrechnungsausschluss Gesetzliche Kassen (GKV): Eine direkte Abrechnung der erbrachten Videosprechstunden-Leistungen über die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) mit den gesetzlichen Krankenkassen ist mit diesem System nicht zulässig.
3. Zulässige Nutzungsszenarien
Aufgrund der oben genannten rechtlichen Einordnung ist der Einsatz von PGSys in folgenden Bereichen vollkommen zulässig und rechtssicher:
1. Reine Privatpraxen: Ärztinnen und Ärzte, die ausschließlich Privatpatienten behandeln, unterliegen nicht den Richtlinien des Bundesmantelvertrags (BMV-Ä) der gesetzlichen Kassen. Der Einsatz zur Behandlung von Privatpatienten ist unter Einhaltung der DSGVO uneingeschränkt erlaubt.
2. Selbstzahler-Leistungen (IGeL): In gemischten Praxen kann das System für Beratungen genutzt werden, die als reine Selbstzahlerleistung direkt mit dem Patienten abgerechnet werden.
3. Kollegiale Beratung (Konsile): Die Nutzung zur internen Kommunikation zwischen Ärzten, Standorten oder Kooperationspartnern erfordert keine KBV-Zertifizierung und ist gestattet.
4. Internationaler Einsatz: Außerhalb der Bundesrepublik Deutschland (und außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der deutschen KBV) gelten die jeweiligen lokalen Gesetze. Innerhalb der EU ist das System durch seine DSGVO-Konformität direkt einsetzbar.
Status der Dokumentation: Juli 2026
Die TV BOX in Verbindung mit einem Flatscren.
Visualisierung auch ohne TV BOX über PC - Bildschirm.
Die TV BOX ist mit Software für den Betrieb vorkonfiguriert.